Pearl Powerbank: Gadgets sollten cool und sexy sein.

FotoGadgets sollten cool und sexy sein. So wie ein hamstergesteuerter Quadcopter oder eine sprechende Geldbörse, die den monetären Füllstand in die Welt posaunt. Eine Powerbank gehört quasi in die Kategorie Gadget, aber sexy bzw. cool ist sie nicht wirklich. Nützlich, ist das passende Adjektiv. Ein Designwunder ist die Pearl Powerbank beileibe nicht. Quadratisch (rechteckig), praktisch, aber auch gut?

Das Laden am USB-Port dauerte ungefähr zwei Stunden. Ein blaues LED, löst das rote ab und signalisiert, dass der Ladevorgang beendet ist.

Als erstes lade ich mit der Powerbank mein halbvolles Iphone 5 auf. Es dauert ungefähr eine Stunde, bis die Anzeige 100% anzeigt. Danach lade ich noch mein Ipad-Mini von 85% auf 100%. Ob und wieviel Ladekapazität von den 2200 mAh noch in dem kleinen Gehäuse (90 x 25 X 25 mm) steckt, kann ich nicht erkennen. Das Rätsel der verbleibenden Ladekapazität wird am nächsten Tag gelöst, als ich versuche mein Iphone nachzuladen. Die Powerbank powert nicht mehr.

Ihren Zweck erfüllt die Powerbank damit, sie stellt eine Notstromladung in stromnetzlosen Gefilden zur Verfügung.

Eines sollte man nicht vernachlässigen, nämlich den Preis des Gadgets. Das Teil gab es nämlich als Promotionartikel für Umsonst, bzw. 4,99 Euronnen Portokosten. Ansonsten kostet es 9,90. Dafür bekommt man die Powerbank, ein kurzes USB auf Micro-USB-Kabel zum Aufladen, eine gedruckte Bedienungsanleitung und eine Notfallladung.

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Ich bin immer und zu allen Gelegenheiten total freundlich, nett und rücksichtsvoll.…