Rezept: Ein essbarer Nacho Hut

Spätestens seit dieser Folge von den Simpsons will doch jeder so ein Ding haben, oder?  Und diese Szene aus „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ hat der Sache dann endgültig den Hut aufgesetzt (Achtung, Wortwitz!).

Lange Rede, kurzer Sinn, wie macht man einen essbaren Nacho-Hut?
Nach kurzer Internetrecherche bin ich auf ein Rezept gestoßen. Ich habe es ein bisschen abgewandelt und für euch ausprobiert.

Ihr braucht:
nacho1

  • Eine Guglhupf-Form,
  • Eine Springform (oder wie ich jetzt halt eine Backform für Tartes) – Wer eine breitere Krempe haben will, sollte eine Springform benutzen.
  • Alufolie
  • Mehl
  • Wasser
  • Kräuter/Salz/und was sonst noch so rein soll

Die Guglhupfform einfach umgekehrt rum in die Tarteform reinstellen, Die praktische Aushöhlung zum Soßrereinfüllen habt ihr dabei dann gleich mitgeliefert bekommen. Allerdings solltet ihr das Ganze nochmal mit Alufolie abdecken, damit der Teig nicht in das Guglhupfloch reinrutscht.

Zum Teig: Drei Tassen Mehl mit ein bis zwei Tassen Wasser (plus/minus) anrühren. Salz und Kräuter rein, ich habe noch Parmesan mit dazu getan. Eigentlich kann man da reinwerfen was man will, Hauptsache es schmeckt.

nacho hut 2
Den Teig gut durchkneten und danach ausrollen. Nicht zu dünn, sonst reißt er beim über-die-Form-stülpen. Das ist nämlich der knifflige Teil. Idealerweise macht man das zu zweit.
nacho 3
So, fertig ist das Kunstwerk. Jetzt nur noch die Krempe ein bisschen nachformen und ab in den Ofen damit. Bei 180 Grad 30 Minuten backen. Je nach Ofen kann das länger oder kürzer sein – sicherheitshalber ein Auge auf die köstliche Kopfbedeckung haben!

nacho hut

Nicht besonders formschön, aber er ist ja auch zum Essen da! Gleicht eher einer Melone als einem Sombrero…Achso, wer eine empfindliche Kopfhaut hat, sollte vielleicht die Soßenmulde mit ein wenig Folie auslegen. Salsa brennt ein bisschen – hab ich gehört.

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