Danielle testet – Teil 2: Biohacking

“Ein Biohacker entschlüsselt die Einflüsse seiner Umgebung und beeinflusst sie, um damit seine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit zu optimieren.” – Primal State

Gemüse mit BrettKlingt erstmal sehr wissenschaftlich und daher sehr spannend. Vor meinem inneren Auge sehe ich mich schon als verrückte, energiegeladene Professorin auf der Spitze meiner geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Mit Kittel, Schutzbrille und allem Pipapo. Die Weltherrschaft liegt nur ein paar Biohacks entfernt.

Woher kommt das und wie genau macht man das? Und wie mache ich das? Mir dämmert mit weiterer Recherche, dass einen Kittel und eine Schutzbrille besorgen wohl der bequeme Teil sind. Von kalten Duschen bis hin zu Kaffee mit Butter und Öl (Bulletproof Coffee) – nach erster, oberflächlicher Recherche erscheinen mir die Biohacking-Maßnahmen nicht sehr verführerisch. Aber Spagat üben hat auch wenig Spaß gemacht. Warum also nicht und wo fange ich an?

Um ehrlich zu sein, erliege ich schon bei der Recherche meiner altbekannten Schwäche: für fünf Minuten ist es das Interessanteste der Welt, alles über Body-, Mind- und Foodhacking zu lesen. Auf diesen drei Säulen baut sich laut Primal State das Bodyhacking auf. Danach bin ich erschlagen von der Fülle an Infos und muss erstmal aufstehen und mir einen Tee kochen. Aber hey, ist das nicht schon Biohacking? Ich merke, dass mein Körper eine Pause braucht und gebe ihm eine kurze Verschnaufpause inklusive Flüssigkeitszufuhr. Ha! Ich bin ein Naturtalent.

 

Foto: canva.com

Mehr checken...
Bei Festivitäten auf dem schönen Schaumbergplateau stehen wir ja gerne mal parat…